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Tee-ABC

KLEINES TEE-ABC

Was ist eigentlich Tee? Tee ist nicht gleich Tee:

Mit der einfachen Bezeichnung “Tee” ist streng genommen nur Schwarzer Tee bzw. Grüner Tee gemeint. Dieser wird vor allem in den Teeanbaugebieten Indiens, Japans, Kenias und Sri Lankas aus den Teesträuchern Camellia sinensis und Camellia assamica hergestellt. Dabei entscheidet der Verarbeitungsprozess, ob der Tee grün bleibt oder schwarz wird; während bei Schwarzem Tee das Verfahren `Welken-Rollen-Fermentation-Trocknen-Sieben´ angewandt wird, werden bei Grünem Tee die Blätter nach dem Welken gedämpft, um das Fermentieren zu verhindern.

Ob fermentierte Schwarze Tees oder unfermentierte Grüntees – es gibt eine riesige Aromapalette, die dem Genießer eine unendliche geschmackliche Vielfalt bietet.

“Tee” im engsten Sinne ist also schon ein Thema voller Variationen.

Der Begriff “Tee” im weiteren Sinne schließt aber auch alle anderen Zubereitungen, die nicht aus Teesträuchern gewonnen werden, mit ein; so z. B. Früchtetees und Kräutertees. Beeren, Früchte und Kräuter werden hierfür nach der Ernte in speziellen Verfahren getrocknet und so auf natürliche Weise für lange Zeit konserviert. Sie haben einen erfrischenden Geschmack, die wohltuende Wirkung vieler verschiedener Inhaltsstoffe, enthalten kein Tein (Koffein) und sind deshalb beliebt bei Jung und Alt. Man darf sie jedoch nicht mit den aromatisierten Schwarzen Tees bzw. Grünen Tees verwechseln, denen z. B. Aromen mit Fruchtgeschmack beigegeben wurden!

Arzneitees fallen unter das Arzneimittelgesetz und sind dazu bestimmt, “durch Anwendung am oder im menschlichen Körper Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu heilen, zu lindern, zu verhüten oder zu verhindern”. Grundlage für diese Tees sind sog. Teedrogen, d. h. getrocknete Pflanzenteile, die entweder allein als Monodroge oder in Mischungen direkt zur Herstellung von Tees verwendet werden. Neben den arzneilich wirksamen Bestandteilen finden sich in solchen Gemischen, die entweder in der Apotheke selbst oder industriell hergestellt werden, häufig auch noch Geschmackskorrigentien; sie sollen dem Tee einen angenehmen Geschmack verleihen, wobei es bei Arzneitees absolut nicht auf den Geschmack, sondern allein auf die zu erwartende Wirkung ankommt. Dank ihrer sanften und natürlichen Wirkung und der guten Verträglichkeit eignen sich Arzneitees sehr gut zur Behandlung vieler Erkrankungen und stellen eine gute Ergänzung zu chemisch-synthetischen Arzneimitteln dar.

Ob offen bzw. lose oder portioniert in Teefilterbeuteln, es gibt für jeden Teetrinker das Richtige!

Instant-Tees bieten dem Anwender die Annehmlichkeit der raschen Zubereitung – es genügt, das Pulver in heißem Wasser zu lösen; ein “Ziehenlassen” und Abseihen entfällt.

Tee-Zubereitung …

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